Warum benötige ich eine Rechtsschutzversicherung?

Eine Rechtsschutzversicherung ist für Sie relevant, wenn Sie die Kosten für einen
möglichen Rechtsstreit nicht selbst tragen möchten. Wohnen
Sie beispielsweise zur Miete? Stellen Sie sich vor, bei der Wohnungsübergabe
beim Auszug wirft Ihnen der Vermieter vor, Sie hätten den Parkettboden
verkratzt, und behält deshalb einen Teil der Mietkaution zurück. In
einem solchen Fall ist es hilfreich, sich von einem Rechtsanwalt beraten lassen
zu können, der auf Mietrecht spezialisiert ist. Die Rechtsschutzversicherung
übernimmt dann die Kosten für einen möglichen Rechtsstreit.

Die Rechtsschutzversicherung im Überblick

Wichtig für wen?

Die Rechtsschutzversicherung ist wichtig für jeden, der im Falle eines Rechtsstreites von einem Rechtsanwalt vertreten werden möchte.

Wer ist mitversichert?

Je nach Lebenssituation sind Sie als Versicherungsnehmer, aber auch Ihr Ehe- beziehungsweise Lebenspartner sowie Ihre Kinder mit einem Vertrag abgesichert.

Versicherungssumme

Die Versicherungssumme definiert die Höhe der Kosten, die bei einem Rechtsstreit maximal gezahlt werden. Sie sollte 500.000 € nicht unterschreiten.

Wie oft überprüfen?

Alle 1 bis 2 Jahre sollten Sie überprüfen, ob Ihre Rechtsschutzversicherung noch zu Ihrer Lebenssituation passt.

Übliche Kündigungsfrist

Eine Kündigung ist in der Regel bis spätestens 3 Monate vor der nächsten Beitragsfälligkeit möglich.

Angebote bei uns

Das Angebot für Rechtsschutzversicherungen des Deutsche Bank VersicherungsManagers umfasst zahlreiche namhafte Versicherungsunternehmen.


Die Rechtsschutzversicherung im Detail

In welcher Situation benötige ich eine Rechtsschutzversicherung?

Die Rechtsschutzversicherung gibt Ihnen die Möglichkeit, in einem Streitfall auf die juristische Expertise eines Rechtsanwaltes zurückzugreifen. Eine Option, die Sie mit Blick auf die damit verbundenen Kosten ohne Rechtsschutzversicherung vielleicht eher scheuen würden.

Es gibt jedoch keine allumfassende Rechtsschutzversicherung, die alle Themengebiete abdeckt. Vielmehr gibt es Absicherungen für definierte Sparten. Überlegen Sie sich, abhängig von Ihrer Lebenssituation, welche Bausteine für Sie sinnvoll sind.

Ist eine Verkehrsrechtsschutzversicherung für mich relevant?

Wenn Sie viel mit dem Auto unterwegs sind, beispielsweise täglich zur Arbeit pendeln, kann der Abschluss einer Verkehrsrechtsschutzversicherung für Sie sinnvoll sein.

Bei Unfällen im Straßenverkehr kommt es nicht selten zu Streit, wenn die Schuldfrage nicht eindeutig ist. Klarheit in der Auseinandersetzung mit der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung bringt dann nur ein Gutachten eines Sachverständigen, der den Unfallhergang rekonstruiert. Die abschließende Klärung muss dann über ein Gerichtsverfahren herbeigeführt werden. Die Beauftragung eines Rechtsanwaltes und eines Sachverständigen sowie das Gerichtsverfahren sind mit hohen Kosten verbunden.

Mit einer Verkehrsrechtsschutzversicherung müssen Sie nicht vor diesen Kosten zurückschrecken, sondern können eine transparente Aufklärung des Vorfalls herbeiführen und damit Ihre Interessen vertreten lassen.
Eine Verkehrsrechtsschutzversicherung schützt Sie als:

  • Eigentümer, Halter, Fahrer oder Insasse des auf Sie zugelassenen Autos
  • Mieter eines Mietwagens oder Fahrer eines geliehenen Fahrzeuges
  • Fußgänger, wenn Sie beispielsweise auf dem Weg zum Einkauf sind
  • Fahrradfahrer im öffentlichen Straßenverkehr
  • Fahrgast in öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn Sie beispielsweise mit der S-Bahn zu einer Veranstaltung fahren

Was umfasst eine Verkehrsrechtsschutzversicherung?


Eine Verkehrsrechtsschutzversicherung kommt für folgende Angelegenheiten auf:

  • Streitigkeiten aus Verträgen, zum Beispiel im Rahmen eines Autokaufs
  • Verteidigung bei Bußgeldverfahren, zum Beispiel durch Ordnungswidrigkeiten im Verkehr
  • Verteidigung im Strafrechtsverfahren
  • Steuerstreitigkeiten vor Gericht, zum Beispiel wegen der Kfz-Steuer
  • Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen, die beispielsweise im Rahmen eines Autounfalls entstanden sind

Ist eine Privatrechtsschutzversicherung für mich relevant?

Mit einer Privatrechtsschutzversicherung sichern Sie sich gegen die Kosten ab, die durch eine Streitigkeit in Ihrem Privatleben entstehen können. Stellen Sie sich vor, Sie haben sich endlich die Einbauküche gekauft, für die Sie so lange gespart haben. Aber schon bei der Montage stellt sich heraus, dass die Küchenmöbel nicht so geliefert wurden wie von Ihnen bestellt.

Oder Sie haben sich nach einer langen Zeit ohne Urlaub endlich wieder auf das Verwöhnprogramm in einem 5-Sterne-Hotel gefreut. Beim Check-in stellt sich aber heraus, dass die versprochenen Leistungen des Veranstalters nicht mit dem tatsächlichen Hotelangebot übereinstimmen.

In solchen Fällen steht die Privatrechtsschutzversicherung nicht nur Ihnen als Versicherungsnehmer zur Seite, sondern auch

  • Ihrem Ehegatten oder Lebensgefährten,
  • den minderjährigen Kindern sowie
  • den volljährigen Kindern, solange diese nicht verheiratet und nicht berufstätig sind, bis zum 25. Lebensjahr.

Was umfasst eine Privatrechtsschutzversicherung?

Eine Privatrechtsschutzversicherung umfasst:

  • Vertrags- und Sachenrecht
  • Durchsetzung von allgemeinen Schadensersatzansprüchen
  • Steuerstreitigkeiten vor Gericht
  • Verteidigung im Strafverfahren außer Verkehr
  • Verteidigung im Bußgeldverfahren
  • Streit vor dem Sozialgericht
  • Streit mit dem Verwaltungsgericht
  • Opferrechtsschutz
  • einmalige Beratung nach Eintritt eines familien- oder erbrechtlichen Falles

Achtung bei Familien- und Erbrecht

Im Familien- und Erbrecht versichern die meisten Versicherungen ausschließlich eine Erstberatung. Weitergehende Leistungen der juristischen Begleitung oder eines Gerichtsverfahrens sind in der Regel durch den Versicherungsschutz nicht gedeckt. Es gibt jedoch die Möglichkeit, bei ausgewählten Anbietern einen entsprechenden Versicherungsschutz abzuschließen.

Achtung bei Strafrechtsschutz

Der Versicherungsschutz beinhaltet keine Vorsatzdelikte, keine Steuerhinterziehung, keinen Diebstahl und keinen Mord.


Ist eine Berufsrechtsschutzversicherung für mich relevant?

Die Berufsrechtsschutzversicherung schützt Sie vor den finanziellen Risiken arbeitsrechtlicher Streitigkeiten.

So können Sie sich als Angestellter beispielsweise mit einer Berufsrechtsschutzversicherung juristischen Rat bei Fragen rund um das Thema Arbeitszeugnis einholen oder rechtlichen Beistand für die Anfechtung einer Kündigung nehmen. Auch bei Streitigkeiten um die Betriebsrente oder bei Mobbing steht Ihnen die Berufsrechtsschutzversicherung zur Seite.

Dabei schützt sie nicht nur Sie als Versicherungsnehmer, sondern auch Ihren Ehegatten oder Lebensgefährten.

Die Berufsrechtsschutzversicherung kann sowohl für Arbeitnehmer als auch für Selbstständige vereinbart werden. Die Art der Beschäftigung muss im Vertrag ausdrücklich formuliert sein.

Eine Arbeitsrechtsschutzversicherung ist deshalb sinnvoll, weil anfallende Kosten bei einem arbeitsrechtlichen Streit immer selbst getragen werden müssen. Unabhängig davon, ob Sie das Verfahren gewinnen oder verlieren, gibt es keine Kostenerstattung, wie Sie das vielleicht von anderen Streitfällen kennen. Die Rechtsanwaltskosten orientieren sich an dem Streitwert. Und der kann bei einem arbeitsrechtlichen Fall hoch sein.

Tipp: Berufsrechtsschutz

Sind Sie in einer Gewerkschaft, genießen Sie über diese Mitgliedschaft einen Rechtsschutz. So wird Ihnen im Streitfall entweder ein Rechtsanwalt zur Seite gestellt oder die Kosten für einen Rechtsanwalt Ihrer Wahl werden getragen.

Ist eine Miet- und Immobilienrechtsschutzversicherung für mich relevant?

Eine Miet- und Immobilienrechtsschutzversicherung kommt für Streitigkeiten bei mietrechtlichen und immobilienbezogenen Problemen sowie Steuerstreitigkeiten vor Gericht auf.

Als Mieter einer Wohnung steht Ihnen die Mietrechtsschutzversicherung bei Streitigkeiten mit dem Vermieter zur Seite, beispielsweise bei Streitigkeiten um die Nebenkostenabrechnung oder bei Unstimmigkeiten mit der Rückzahlung der Mietkaution bei einem Auszug.

Sind Sie Vermieter einer Wohnung, schützt Sie die Immobilienrechtsschutzversicherung vor den finanziellen Risiken eines Rechtsstreits mit dem Mieter, zum Beispiel um säumige Mietzahlungen.

Eine Miet- und Immobilienrechtsschutzversicherung schützt Sie vor den Kosten eines Rechtsstreites je nach Inhalt des Vertrages als

  • Mieter oder Pächter,
  • Nutzungsberechtigter oder Eigentümer sowie
  • Vermieter oder Verpächter.

Tipp für Vermieter und Verpächter

Ihre Eigenschaft als Vermieter oder Verpächter muss in einer Versicherungspolice ausdrücklich formuliert sein, damit Sie entsprechenden Rechtsschutz gegenüber Ihren Mietern beziehungsweise Pächtern haben.

Welche Kosten übernimmt die Rechtsschutzversicherung?

Schließen Sie eine Rechtsschutzversicherung ab, trägt diese grundsätzlich folgende Kosten und Gebühren:

  • gesetzliche Gebühren der Rechtsanwälte und des Gerichts
  • Kosten für Zeugen und Sachverständige
  • Kosten für Gerichtsvollzieher
  • Reisekosten, falls Sie vor einem ausländischen Gericht erscheinen müssen
  • Übersetzungskosten, wenn es sich um einen Rechtsfall im Ausland in einer anderen Sprache handelt
  • Kosten des Prozessgegners, wenn man vor Gericht verliert
  • zinsloses Darlehen für eine Strafkaution

Weiterhin ist zu beachten, dass die Kosten nicht gleichermaßen für alle Rechtsbereiche übernommen werden. Überprüfen Sie deshalb in den Vertragsbedingungen Ihres Tarifes, welche Kosten für welche Bereiche von Ihrer Versicherung getragen werden.

Tipp: Kostenübernahme

Tritt ein Streitfall auf, melden Sie diesen direkt bei der Rechtsschutzversicherung, wenn Sie den Fall über die Rechtsschutzversicherung abwickeln lassen möchten. Klären Sie, ob die Versicherung die Kosten für den Rechtsstreit trägt.

Kostenübernahme im Detail

Vertrags- und Sachenrecht: Sie haben eine Ware online bestellt, die in schlechter Qualität geliefert wird

Anwaltskosten werden von der Versicherung bezahlt.

Sozialrecht: Sie streiten über eine Leistung mit Ihrer Krankenkasse

Viele Versicherer zahlen erst, wenn es zu einem Gerichtsverfahren kommt. Es gibt aber auch Anbieter, die für Anwaltskosten aufkommen, die in der vorgerichtlichen Auseinandersetzung anfallen.

Schadensersatz: Nach einem Unfall, den Sie nicht verursacht haben, streiten Sie um Schadensersatz

Versicherer übernehmen die Kosten für das Erstreiten der Schadensersatzzahlungen. Was die Rechtsschutzversicherung nicht übernimmt: Kosten, um Ansprüche des Unfallgegners abzuwehren. In diesem Fall wäre die Haftpflicht- oder die Kfz-Haftpflichtversicherung in der Pflicht.

Kapitalanlagerecht: Sie wollen sich gegen eine Falschberatung durch die Bank wehren

Üblicherweise werden diese Kosten nicht von den Versicherungen übernommen. Ausnahme: Einige Versicherungen zahlen bei konservativen Sparanlagen.

Steuerrecht: Sie haben eine Auseinandersetzung mit dem Finanzamt

In der Regel kommen die Versicherungen nur für Streitfälle vor Gericht auf. Es gibt aber auch einzelne Versicherungen, die auch bei außergerichtlichen Auseinandersetzungen für die Kosten aufkommen.

Tipp: Mediator

Einige Rechtsschutzversicherungen zahlen auch die Kosten für eine Mediation. Entscheiden Sie sich für eine Mediation, um eine gerichtliche Auseinandersetzung zu vermeiden, trägt die Versicherung die Kosten für die Beratung durch den Anwalt.

Achtung bei Geldstrafen und Bußgeldern

Diese werden von der Rechtsschutzversicherung nicht übernommen.

Achtung bei der Höhe der Rechtsanwaltskosten

Die Höhe der Kostenerstattung für den Rechtsanwalt orientiert sich an der gesetzlichen Vergütungsregelung. Klären Sie das Honorar mit Ihrem Rechtsanwalt vorab und machen Sie sich die etwaige Differenz bewusst. Denn die Kosten, die über der gesetzlichen Vergütungsregelung liegen, müssen Sie selbst tragen.

Tipp: telefonische Beratung

Die Versicherer bieten meist eine Hotline an, die an 7 Tagen in der Woche und 24 Stunden am Tag erreichbar ist.

Worauf sollte ich beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung achten?

Die Höhe des Versicherungsbeitrages ist abhängig von dem Leistungsumfang.

Sie haben die Möglichkeit, die Beitragszahlung durch einen Selbstbehalt zu reduzieren. Achten Sie darauf, dass die Höhe des Selbstbehaltes in einem angemessenen Verhältnis zu der Reduktion des Versicherungsbeitrages steht. Entscheiden Sie sich für einen Tarif mit Selbstbehalt, tragen Sie im Versicherungsfall einen Teil der Kosten selbst. Die Höhe des Selbstbehaltes variiert je nach Versicherungsanbieter und Tarif. Sie kann in der Regel frei gewählt werden und liegt, abgestuft, meist zwischen 150 und 300 €. Die Vereinbarung eines Selbstbehaltes rechnet sich in der Regel bei Abschluss einer Rechtsschutzversicherung mit mehreren Bausteinen.

Darüber hinaus gibt es einige Versicherer, die einen Schadenfreiheitsbonus gewähren: Nehmen Sie für einen bestimmten Zeitraum die Versicherung nicht in Anspruch, reduziert sich der Selbstbehalt.

Achtung, Wartezeit

In der Regel gibt es eine dreimonatige Wartezeit nach Abschluss der Rechtsschutzversicherung. Das heißt: Schließen Sie eine Rechtsschutzversicherung erst dann ab, wenn der Bedarf für eine Rechtsberatung konkret besteht, ist eine direkte Inanspruchnahme der Versicherung nicht möglich. Wechseln Sie nahtlos nur den Anbieter, das heißt, waren Sie auch vorher schon gegen dieses Risiko abgesichert, eben nur bei einer anderen Versicherung, gilt die Wartezeit nicht. Auch bei der Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es keine Wartezeit.

Achtung bei häufiger Inanspruchnahme

Nehmen Sie Ihre Rechtsschutzversicherung häufig in Anspruch, kann es passieren, dass die Versicherung Ihren Vertrag kündigt. Das Problem: Wird Ihnen gekündigt, kann es für Sie schwierig werden, eine neue Rechtsschutzversicherung zu finden. Denn der neue Versicherer fragt üblicherweise beim Vorversicherer nach, wer den Vertrag gekündigt hat. Deshalb ist es immer besser, wenn die Kündigung einer Rechtsschutzversicherung von Ihnen ausgeht.

Tipp für Bauherren

In der Bauphase Ihrer Immobilie haben Sie die Möglichkeit, sich über eine Bauherren-Rechtsschutzversicherung abzusichern.

In welchen Fällen tritt Ihre Rechtsschutzversicherung nicht ein?

Für einen Rechtsstreit, der bereits vor Abschluss einer Rechtsschutzversicherung bestand, kommt eine Rechtsschutzversicherung nicht auf.

Weiterhin gibt es in der Regel eine Wartefrist nach Abschluss des Vertrages. Diese Frist beträgt üblicherweise 2 bis 3 Monate. Ausnahme: die Verkehrsrechtsschutzversicherung. Diese ist im Falle eines Verkehrsunfalles direkt einsetzbar.

Darüber hinaus gibt es Themen, die von einer Rechtsschutzversicherung nicht abgedeckt werden, wie beispielsweise:

  • vorsätzliche Straftaten
  • Urheber-, Marken- und Patentrecht
  • spekulative Kapitalanlagen sowie Gewinnspiel und Wettbewerb
  • Streit zwischen gemeinsam in einem Familienvertrag versicherten Personen
  • Unterhaltsstreitigkeiten
  • Scheidung

Welche Fälle im Detail von der Rechtsschutzversicherung nicht abgedeckt werden, ist von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich und über die Versicherungsbedingungen definiert.

Tipp für Selbstständige und Gewerbetreibende

Für Rechtsstreitigkeiten, die sich aus Ihrer Selbstständigkeit beziehungsweise Ihrer gewerblichen Tätigkeit ergeben, benötigen Sie einen speziellen Rechtsschutz für Selbständige und Gewerbetreibenden.

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